Münchner Straßenverzeichnis

   Schäftlarnstraße          

Kloster Schäftlarn ist eine Benediktinerabtei (Abtei zu den heiligen Dionysius und Juliana) im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Schäftlarn in Oberbayern.

Die Abtei liegt im Isartal südlich von München und gehört zur Bayerischen Benediktinerkongregation.

Der heutige Klosterbau wurde 1707 nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi fertiggestellt. Die als Klosterkirche erbaute St.-Dionys-Kirche ist ein Juwel des Rokoko. 1733 bis 1740 wurde unter François de Cuvilliés d.Ä. ein Neubau begonnen. 1751 bis 1760 wurde der Bau von Johann Baptist Gunetzrhainer und Johann Michael Fischer vollendet. 1754 bis 1756 malte und stuckierte Johann Baptist Zimmermann die Kirche aus. 1756 bis 1764 stellte Johann Baptist Straub die Altäre und die Kanzel auf. Die Kirche und ihre Ausstattung wurden von 2004 bis 2011 komplett restauriert.

Quelle: Wikipedia

Straßenname Schäftlarnstraße
Beschluß 1894 Erstnennung
Plz 81371
Straßenlänge 0 km
Suchen Kloster Schäftlarn
Lat/Lng 48.1099132 - 11.5518567
Wikipedia

568. Schäftlarnstraße.Liegt beim Isarthalbahnhof zwischen der Staub- und Dreimühlenstraße und geht in südlicher Richtung Mit Rücksicht auf das an der Isarthalbahn liegende Kloster Schäftlarn, das mit der Stadt München in uralten Beziehungen stand und noch vor der Gründung Münchens Besitzungen auf der Stätte desselben hatte, erhielt die Straße am 12. November 1892, resp. 17. April 1893 diese Benennung.

Karl Graf von Rambaldi - Die Münchner Straßennamen und ihre Erklärung (1894)

StraßeNameArchitektBaustilJahr
Schäftlarnstraße 9Ehem. IsartalbahnhofNeurenaissance1892
Schäftlarnstraße 70WohnhausNeurenaissance1880
Schäftlarnstraße 156Mietshaus in EcklageHeilmeyer Josef Neurenaissance1898
Schäftlarnstraße 158MietshausSchreiner Wolfgang Neurenaissance1895
Schäftlarnstraße 166Teil einer MietshausanlageBieber Oswald E., Hollweck Wilhelm 1927

Straßen sind das Gedächtnis der Stadt



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