Münchner Straßenverzeichnis

   Rienecker Straße          

  Rieneck

Bildrechte: Gliwi, Blick über Rieneck, CC BY-SA 3.0

Rieneck ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart.

Der Ort liegt in der Region Würzburg zwischen den südlichen Ausläufern der Rhön und der Ostseite des Spessarts am Unterlauf der Sinn.

Die älteste erhaltene Erwähnung des Ortes Rieneck stammt aus dem Jahr 790. 1168 erhielt Graf Ludwig von Rieneck die Grafschaft Rieneck im Spessart – einschließlich des Ortes Rieneck – als Lehen von Kurmainz. Seinen jetzigen Namen erhielt der Ort von den Grafen von Rieneck, die in der Burg Rieneck über dem Ort eine ihrer Residenzen hatten und den Namen „Rieneck“ von einem ausgestorbenen Geschlecht aus dem Mittelrheinischen übernommen hatten. Im Gefolge der Grafen findet sich das Ministerialengeschlecht der Voit von Rieneck, die später selbst eine lokale Bedeutung erlangten. Die Burg stammt aus der Mitte des 12. Jahrhunderts.

1188 wird ein „castrum (dt.: Burg) Rienecke“ in einem Vertrag zwischen Kaiser Friedrich I. Barbarossa und König Alfons VIII. von Kastilien, in dem die Ehe zwischen Friedrichs Sohn Konrad und Alfons Tochter Berengaria vereinbart wurde, erwähnt. Diese Burg, die in Rieneck vermutet wird,[3] gehörte mit weiteren 29 staufischen Gütern zur Morgengabe der Braut. Allerdings wurde diese Ehe niemals in die Praxis umgesetzt. Die Siedlung wurde am 7. Juni 1311 als „Oppidum“ bezeichnet.

Quelle: Wikipedia

Straßenname Rienecker Straße
Beschluß 1947 Entmilitarisierung
Plz 81249
Stadtbezirk 22. Aubing-Lochhausen-Langwied
Stadtbezirksteil Aubing-Süd
Straßenlänge 0.182 km
Kategorie Geografie Unterfranken  Stadt  
Nation Deutschland
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Lat/Lng 48.15368 - 11.41726
Position Rieneck - 50.093056 - 9.648056°
Wikipedia

Straßen sind das Gedächtnis der Stadt



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