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   Mutter-Teresa-Straße          

Mutter Teresa
Mutter Teresa
Bildrechte: © 1986 Túrelio (via Wikimedia-Commons), 1986 / Lizenz: Creative Commons CC-BY-SA-2.0 de [» please add this credit below or near the image], MotherTeresa 094, CC BY-SA 2.0 DE

Mutter Teresa (Heilige Teresa von Kalkutta; * 26. August 1910 als Anjezë (Agnes) Gonxha Bojaxhiu [ˈaɲɛzə gonˈʤa bɔˈjaʤ​i​u] in Üsküb, Osmanisches Reich (heute Skopje, Mazedonien); † 5. September 1997 in Kalkutta, Indien) war eine indische Ordensschwester und Missionarin albanischer Abstammung. Weltweit bekannt wurde sie durch ihre Arbeit mit Armen, Obdachlosen, Kranken und Sterbenden, für die sie 1979 den Friedensnobelpreis erhielt. In der katholischen Kirche wird Mutter Teresa als Heilige verehrt. Unter anderem wegen der sozialen und hygienischen Zustände in den Sterbehäusern sowie ihrer vermuteten eigentlichen Motivation der Missionierung und nicht der Hilfe sind ihre Arbeit und ihre Person umstritten.

Mutter Teresa starb am 5. September 1997; am 13. September 1997 wurde sie in Kalkutta mit einem Staatsbegräbnis beerdigt und unter großer Anteilnahme der Weltöffentlichkeit auf ihren Wunsch hin in dem von ihr gegründeten Kloster beigesetzt.

Der Seligsprechungsprozess begann im Juni 1999 mit besonderer Erlaubnis von Papst Johannes Paul II., da ein solches Verfahren üblicherweise frühestens nach fünf Jahren eingeleitet wird. Das bis dahin kürzeste Seligsprechungsverfahren der Neuzeit endete mit der Seligsprechung Mutter Teresas am 19. Oktober 2003. Ihr Gedenktag in der Liturgie der römisch-katholischen Kirche ist der 5. September.

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Straßenname Mutter-Teresa-Straße
Benennung 6.4.2005 Erstnennung
Stadtbezirk 15. Trudering-Riem | Messestadt Riem
Kategorie Geistliche  
Gruppe Nobelpreis  Friedensnobelpreis  
Lat/Lng 48.1295446 - 11.7007988   
Person Mutter Teresa
geboren 27.8.1910 [Skopje (Mazedonien)]
gestorben 5.9.1997 [Kalkutta (Indien)]
Kategorie Geistliche  
Gruppe Nobelpreis  Friedensnobelpreis  
Konfession katholisch
GND 118642707
Leben

Mutter Teresa (Heilige Teresa von Kalkutta; * 26. August 1910 als Anjezë (Agnes) Gonxha Bojaxhiu [ˈaɲɛzə gonˈʤa bɔˈjaʤ​i​u] in Üsküb, Osmanisches Reich (heute Skopje, Mazedonien); † 5. September 1997 in Kalkutta, Indien) war eine indische Ordensschwester und Missionarin albanischer Abstammung. Weltweit bekannt wurde sie durch ihre Arbeit mit Armen, Obdachlosen, Kranken und Sterbenden, für die sie 1979 den Friedensnobelpreis erhielt. In der katholischen Kirche wird Mutter Teresa als Heilige verehrt. Unter anderem wegen der sozialen und hygienischen Zustände in den Sterbehäusern sowie ihrer vermuteten eigentlichen Motivation der Missionierung und nicht der Hilfe sind ihre Arbeit und ihre Person umstritten.

Mutter Teresa starb am 5. September 1997; am 13. September 1997 wurde sie in Kalkutta mit einem Staatsbegräbnis beerdigt und unter großer Anteilnahme der Weltöffentlichkeit auf ihren Wunsch hin in dem von ihr gegründeten Kloster beigesetzt.

Der Seligsprechungsprozess begann im Juni 1999 mit besonderer Erlaubnis von Papst Johannes Paul II., da ein solches Verfahren üblicherweise frühestens nach fünf Jahren eingeleitet wird. Das bis dahin kürzeste Seligsprechungsverfahren der Neuzeit endete mit der Seligsprechung Mutter Teresas am 19. Oktober 2003. Ihr Gedenktag in der Liturgie der römisch-katholischen Kirche ist der 5. September.

Wikipedia Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche National Bibliothek
Benennung 6.4.2005 Erstnennung
Straßenschlüssel 06493
Offiziell Mutter Teresa, geb. am 27.08.1910 als Agnes Gonxha Bojaxhiu in Skopje (Mazedonien), gest. am 05.09.1997 in Kalkutta (Indien), Ordensschwester, Friedensnobelpreisträgerin. Mit 18 Jahren trat sie in den irischen Loreto-Orden ein, der sie als Missionarin nach Indien schickte und wo sie 1931 den Ordensnamen "Teresa" annahm. 1950 gründete sie die "Kongregation der Missionare der Nächstenliebe". Sie und ihre Mitschwestern kümmerten sich fortan ausschließlich um Waisen, Kranke - speziell Leprakranke - und Sterbende. Ihre Fürsorge für die Ärmsten der Armen in den Slums von Kalkutta trug ihr den Beinamen "Mutter Teresa" ein. 1979 wurde sie mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
Straßenverlauf Verläuft vom südlichen Ende der Selma-Lagerlöf-Straße ca. 130 m nach Westen und endet dort.
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