Münchner Straßenverzeichnis

   Karolinenplatz          

Benannt nach Karoline, Prinzessin von Baden, zweite Gemahlin von Maximilian I. Joseph und erste Königin von Bayern

Straßenname Karolinenplatz
Beschluß 1835 Erstnennung
Plz 80333
Stadtbezirk 3. Maxvorstadt
Stadtbezirksteil Königsplatz
Straßenlänge 0 km
Kategorie Personen Königin  
Person Königin Karoline von Bayern (13.7.1776 [Karlsruhe] - 13.11.1841 [München])
GND 119072858
Nation Deutschland
Konfession evangelisch
Lat/Lng 48.14469 - 11.56913
Wikipedia Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche National Bibliothek

321. Karolinenplatz. In dessen Mitte der Obelisk, bildet den Kreuzungspunkt der Barer- und Briennerstraße. Zur Ehrung der Königin Karoline, zweiten Gemahlin König Max I., Prinzessin von Baden, geb. zu Karlsruhe 13. Juli 1776, gest. zu München 13. November 1841. Derselbe hieß seit 21. November 1808 ,,Königsplatz«, kommt jedoch schon im darauffolgenden Jahre unter seinem heutigen Namen vor. Der 29 m hohe Obelisk wurde nach L. von Klenzes Entwurf von Stiegelmayer gegossen und den in Rußland 1812 gefallenen dreißigtausend Bayern zu Ehren von König Ludwig I. errichtet.

Karl Graf von Rambaldi - Die Münchner Straßennamen und ihre Erklärung (1894)

StraßeNameArchitektBaustilJahr
KarolinenplatzKarolinenplatz
Karolinenplatz 1Bayer. LandesbausparkasseWiedemann Josef 1955
Karolinenplatz 2Anthropologische StaatssammlungKlassizistisch1809
Karolinenplatz 3Amerika-HausFischer Karl, Simm Franz 1955
Karolinenplatz 3Ehem. NebengebäudeFischer Karl von1809
Karolinenplatz 4Staatliche LottoverwaltungKergl Carl 1953
Karolinenplatz 5Ehem. PalaisDeiglmayr Ludwig sen.Neurenaissance1895
Karolinenplatz 5Ehem. Palais FreybergHelbig und HaigerJugendstil1901
Karolinenplatz 6Börse MünchenDeiglmayr Ludwig neubarock1894
StraßeNameArtJahrBild
KarolinenplatzObeliskObelisk18332011-04-03 15:01:30

Straßen sind das Gedächtnis der Stadt



Fehler