Münchner Straßenverzeichnis

   Hubert-Beckers-Straße          

† vor 130


Beckers Hubert
Hubert Beckers
Bildrechte: HubertSt, 10-10-23-24-Grab-Hubert-Beckers-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen, CC BY-SA 4.0

Hubert Karl Philipp Beckers (* 4. November 1806 in München; † 10. März 1889 in München) war ein deutscher Philosoph. Er schloss 1825 seine gymnasialen Studien an der Königlichen Sudien-Anstalt München (heute Wilhelmsgymnasium München) ab. Anschließend studierte er an der Universität München zunächst Jura, später Philosophie, unter anderem war er Schüler Schellings. 1830 wurde er mit einer Dissertation „Über das Wesen des Gefühls“ promoviert, 1831 habilitiert. Ab 1832 lehrte er am Lyzeum Dillingen, wo Martin Deutinger zu seinen Schülern zählte. 1847 wurde er nach München berufen.

Beckers ist vor allem bekannt als starker Vertreter der Philosophie Schellings. Hauptsächlich befasste er sich mit der Unsterblichkeitslehre. Ab 1853 war er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Neben seiner akademischen Arbeit war Beckers Musikliebhaber. Er besaß eine große Sammlung von Chorälen und geistlichen Liedern und schuf auch eigene Kompositionen.

Dieser Text basiert auf dem Artikel Hubert_Beckers aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

| | | |

Straßenname Hubert-Beckers-Straße
Benennung 1956 Erstnennung
Plz 80997
Stadtbezirk 23. Allach-Untermenzing | Industriebezirk
Kategorie Philosoph  
Gruppe Bayerische Akademie der Wissenschaften  
Lat/Lng 48.17898 - 11.47351   
Person Beckers Hubert
geboren 4.11.1806 [München]
gestorben 10.3.1889 [München]
Kategorie Philosoph  
Gruppe Bayerische Akademie der Wissenschaften  
Nation Deutschland
Konfession katholisch
GND 100425151
Leben

Hubert Karl Philipp Beckers (* 4. November 1806 in München; † 10. März 1889 in München) war ein deutscher Philosoph. Er schloss 1825 seine gymnasialen Studien an der Königlichen Sudien-Anstalt München (heute Wilhelmsgymnasium München) ab. Anschließend studierte er an der Universität München zunächst Jura, später Philosophie, unter anderem war er Schüler Schellings. 1830 wurde er mit einer Dissertation „Über das Wesen des Gefühls“ promoviert, 1831 habilitiert. Ab 1832 lehrte er am Lyzeum Dillingen, wo Martin Deutinger zu seinen Schülern zählte. 1847 wurde er nach München berufen.

Beckers ist vor allem bekannt als starker Vertreter der Philosophie Schellings. Hauptsächlich befasste er sich mit der Unsterblichkeitslehre. Ab 1853 war er Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Neben seiner akademischen Arbeit war Beckers Musikliebhaber. Er besaß eine große Sammlung von Chorälen und geistlichen Liedern und schuf auch eigene Kompositionen.

Grabstätte
Grabstätte
Alter Südlicher Friedhof

Sektion: 10 - Reihe: 10 - Nummer: 23/24
Wikipedia Wikipedia Deutsche Biografie Deutsche National Bibliothek
Google Maps

Straßen sind das Gedächtnis der Stadt



Fehler
Geschichte der Münchner Stadtbäche

Philipp Franz von Siebold und München

... das Erdreich gesegnet mit Garben, Zugvieh und Herden

Zwei Münchner Adelspalais

Navigation

Social Media