Münchner Straßenverzeichnis

   Askaripfad          

  Askari

Bildrechte: Fotograf im einzelnen unbekannt: Dr. Robert Lohmeyer (geb. 1879), Bruno Marquardt (1878-1916) und Eduard Kiewning (?), Askaris, als gemeinfrei gekennzeichnet

Askari, Eingeborenentruppe der ehemaligen deutsch-ostafrikanischen Schutztruppe.

Quelle: Stadt München

Als Askari (von Swahili für „Soldat“, ursprünglich arab. عسكري ‘askarī, auch in Sprachen wie Türkisch, Persisch und Somali als Lehnwort vorkommend, Plural im Deutschen Askaris[1]) wurden vor allem in Afrika einheimische Soldaten oder Polizisten in den Kolonialtruppen der europäischen Mächte bezeichnet. Die Bezeichnung wurde in den Kolonialtruppen von Italien, Großbritannien, Portugal, Deutschland und Belgien gebraucht. Askaris spielten sowohl bei der Eroberung von Kolonien als auch danach bei der Aufrechterhaltung der Kolonialherrschaft eine wichtige Rolle. In beiden Weltkriegen kämpften sie auch außerhalb ihrer Herkunftsgebiete. In der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika war Askari gleichzeitig die Bezeichnung für den untersten Mannschaftsdienstgrad.

Quelle: Wikipedia

Straßenname Askaripfad
Beschluß 1933
Straßenschlüssel 129
Plz 81827
Stadtbezirk 15. Trudering-Riem
Stadtbezirksteil Waldtrudering
Straßenverlauf Verbindungsstraße zwischen Tangastraße und Maerckerstraße (westlich der Groß-Nabas-Straße)
Straßenlänge 0.175 km
Kategorie  Kolonialismus  Soldaten  
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Lat/Lng 48.1099849 - 11.7063536
Zusatztafel

Die Askari, Eingeborenensoldaten der ehemaligen Deutsch-Ostafrikanischen Schutztruppe.

Wikipedia

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