Literatur

Maximilian II.

König von Bayern 1848-1864

Titel Maximilian II.
Untertitel König von Bayern 1848-1864
Autor Dirrigl Michael 
Verlag Hugendubel Heinrich GmbH
Jahr 1987
Seiten 2095
ISBN-10 3880341826
Personen König Maximilian II. 

2 Bände

In diesem Werk tritt Maximilian II. aus dem Schatten seines Vaters: was Ludwig I. für die Kunst, leistete jener für die Wissenschaft und Bildungsdichtung (Geibel, Heyse usw.). Es wird in erschließender Darstellung umfassend sichtbar.
Das vorliegende Buch zeichnet ein Gesamtbild der Persönlichkeit Maximilians II. wie ihrer Entwicklung. — Das einleitende Kapitel macht die geistigen Strömungen in der ersten Jahrhunderthälfte (mit den politischen Höhepunkten 1830 und 1848) — also vom »Vormärz« zur »neuen Richtung« aufs anschaulichste sichtbar. Die folgenden Kapitel gelten der — detaillierten — Lebensgeschichte Maximilians und dessen Kulturkönigtum in allen seinen Verzweigungen. Sonderkapitel behandeln Maximilian und Schelling, Maximilian und die Wissenschaft (Historische Kommission usw.), Franz von Dingelstedt und das Münchner Hoftheater, ein Exkurs beinhaltet Maximilian und die Presse. Ihnen schließen sich folgende Kapitel an: Franz Graf Pocci, Zeremonienmeister Maximilians II., »drier kunege getriuwer kameraere« ; Joseph Victor von Scheffel und das maximilianeische München, im weiteren zwei Kapitel zur »Bayerischen Kulturgeselligkeit« mit den Exkursen: »Alt-England«, »Die Zwanglosen« und Herzog Max in Bayern. Ein Kapitel behandelt den Dichterverein »Das Krokodil«, im Anschluß daran folgen die Dichter-Profile: Emanuel Geibel, Friedrich von Bodenstedt. Hermann Lingg und Moritz Carriére. Ein Exkurs »Ludwig I. und Maximilian II. in der Anekdote« beschließen das Werk.



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