Literatur

U- Bahn- Architektur in München

Titel U- Bahn- Architektur in München
Autor Hackelsberger Christoph 
Verlag Prestel
Jahr 1997
Seiten 141
ISBN-10 3791318276
Kategorie Themen
Suchbegriff U-Bahn Architektur 

Der U-Bahnbau in München hat nicht nur wichtige technische Erneuerungen und fortschrittliche Verfahren hervorgebracht, auch architektonisch erfüllen die Verkehrsbauwerke hohe Ansprüche. Grund génung die Entwicklung dieser Architektur zu dokumentieren und mit aktuellen Fotos zu belegen. In der relativ kurzen Spanne von drei Jahrzehnten entstand eine für deutsche Verhältnisse einmalige Bauleistung. Aus 16 Kilometer mit 17 Bahnhöfen, die bis zur Eröffnung der XX. Olympischen Spiele 1972 gebaut wurden, ist ein Streckennetz von 79 Kilometer mit 80 Bahnhöfen geworden. Die Zahl der Fahrgäste stieg auf rund 280 Millionen im Jahr.

Zu Beginn übte ma, was die Architektur betraf, große Zurückhaltung; auch für die Fahrgastbereiche standen Sachlichkeit, Sparsamkeit und Funktionalität im Vordergrund. Inzwischen sicnd Fahrten durch den Münchner Untergrund nicht nur architekturgeschichtlich lehrreich: Einfallsreichtum und Freude an der Aufgabe, ein moderene Verkehrsmittel technisch und ästhetisch zu gestalten, haben das U-Bahn-Fahren zum vielfältigen Erlebnis werden lassen.

Von den zweckmäßigen Anfängen zur heutigen Gestaltungsvielfalt: die aufschlußreiche und innovative Entwicklungsgeschichte von 30 Jahren U-Bahn-Bau in München ist beispielgebend für Architekten; Bauingenieure, Verkehrsexperten und Stadtplaner.

Prof. Dr. -Ing Chrisoph Hackelsberger, freier Architekt und Publizist, lehrt Stadtgestalt / Kunst im öffentlichen Raum an der Akademie der Bildenden Künste in München, schrieb zahlreiche Bücher und veröffentlichte in Tageszeitungen und Zeitschriften. Er hat dieEntwicklung der Münchner U-Bahnhöfe in seiner Kolumne Ein Architekt sieht München in der Süddeutschen Zeitung kritisch begleitet.




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