Literatur

Das Münchner Oktoberfest

Titel Das Münchner Oktoberfest
Autor Gebhardt Heinz 
Verlag Stiebner
Jahr 2007
Seiten 0
ISBN-10 3830710186
Kategorie Oktoberfest
Suchbegriff Oktoberfest Wiesn Dirndl 

Das größte Volksfest der Welt zieht nach wie vor große Touristenströme an. Reich bebildert und exzellent gestaltet präsentiert Heinz Gebhardt, Top-Fotograf und ausgewiesener München-Kenner, in diesem Buch das internationale Ereignis. Texte in deutsch, englisch und italienisch sowie ein besonders günstiges Preis-Leistungsverhältnis kennzeichnen dieses Buch.

Oans, zwoa, drei, gsuffa: Seit fast 180 Jahren schunkelt München jeden Herbst im Rhythmus von Riesenrad und Blaskapelle. Beim Oktoberfest wird die Theresienwiese zum Treffpunkt von Urbayern, "Zugroasten" und Gästen aus aller Welt. Ob Künstler, Big Boss oder Arbeitsloser, Schwabinger oder Tokioter - vor dem Maßkrug sind sie alle gleich.

Der bekannte Münchner Fotograf Heinz Gebhardt präsentiert zur diesjährigen Eröffnung des weltberühmten Volksfestes ein besonderes Schmankerl: Sein dreisprachiger (deutsch, englisch, italienisch) Bildband "Das Münchner Oktoberfest" zeigt Hinter- und Vordergründiges, Vertrautes und überraschendes aus dem Mikrokosmos der Bierzelte und Fahrgeschäfte. Auf 112 Seiten und mit 114 Farbaufnahmen fängt Gebhardt die überschäumende Lebensfreude rund um die Zapfhähne ein. Dazu passen die humoristischen Betrachtungen von Helmut Qualtinger, Eugen Roth, Karl Valentin und anderer Wiesn-Poeten. So textete der Komiker Welsch um die Jahrhundertwende: "Auf der Oktoberwiesn gibts Ochsen und Henna grad gnua, de oana wern bratn, die andern schaugn zua".

Wie viele Ochsen es pro Jahr sind (bis zu 80), wie viele Hektoliter Bier in durstige Kehlen wandern, wie die Wurstprüfungskommission arbeitet und was sich alljährlich bei der Fundstelle sammelt (unter anderem Gebisse), darüber informieren die unterhaltsamen Begleittexte. Neben Beschreibungen der Bierzelte samt Porträts ihrer Wirte, Betrachtungen zum Wiesn-Wetter und der Rolle der Brauereigäule darf ein bisschen Geschichte natürlich auch nicht fehlen.....

In diesem Sinne: O zapft is!




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