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Kulturelle Veranstaltungen

Neuerscheinungen

Der KZ-Außenlagerkomplex Dachau-Allach in München-Ludwigsfeld    Hadern 950 Jahre Festschrift zu Jubiläum 2016   Kirchenführer der Pfarrei Frontenhausen    KulturGeschichtsPfad 11 Milbertshofen-Am Hart   Bier in Bayern    Ziegelein im Münchner Osten Anleitung zur Spurensuche   München und der Wilde Westen Jeztz ist die Zeit und Stunde da, wir fahren nach Amerika   


Veranstaltungen am 24.07.2016

11:00 Lion Feuchtwanger
Veranstalter: STATTreisen München e.V.

13:00 Natur in der Stadt: Sommer
Naturkundlicher Spaziergang durch den Perlacher Forst
Veranstalter: DGB-Bildungswerk Bayern e.V.

14:00 Der arme Bua - ein Bayer auf dem griechischen Thron
Veranstalter: DGB-Bildungswerk Bayern e.V.

14:00 Entlang des Westermühlbaches
Vom Isarkraftwerk im Dreimühlen- in das Glockenbachviertel
Veranstalter: MVHS München Mitte

14:00 Der Petuelpark mit dem Generationengarten
Veranstalter: MVHS München Nord

14:00 Herz-Jesu-Kirche
Kirchenbau für das 21. Jahrhundert
Veranstalter: Münchner Bildungswerk e.V.

14:00 Zum Magdalenenfest: Maria Magdalena im Kreis von Heiligen
Veranstalter: Jenkin-Jones Maria


Münchner Streetart

Graffiti in München Graffiti im Viehhof   
Graffiti im Viehhof
Graffiti in München Graffiti im Viehhof   
Graffiti im Viehhof
Graffiti in München Graffiti im Viehhof   
Graffiti im Viehhof
Graffiti in München Graffiti - Viehhof   
Graffiti - Viehhof

Zitate

„ Die Juristerei kann man in Büchern nachstudieren, aber das Leben und die Kunst in München nicht“.

Ludwig Thoma

Straßennamen in München

Dietzfelbingerplatz

Hermann Dietzfelbinger (* 14. Juli 1908 in Ermershausen; † 15. November 1984 in München) war ein deutscher evangelischer Pfarrer, Theologe und bayerischer Landesbischof.

Hermann Dietzfelbinger wurde als Sohn des Pfarrers Wilhelm Dietzfelbinger und seiner Frau Magdalene geboren. Er studierte Theologie in Erlangen, Tübingen und Greifswald. Zu seinen Lehrern zählten Persönlichkeiten wie Otto Proksch, Werner Elert, Karl Heim, Karl Fezer, Friedrich Baumgärtel, Rudolf Hermann und Hermann W. Beyer.

1931 wurde er evangelischer Pfarrer in Rüdenhausen, später dann in München. 1943 begann er seine Arbeit als Studentenpfarrer in München, im Jahr 1945 wurde er Direktor des Predigerseminars in Erlangen, später dann in Nürnberg. Diesen Posten behielt er bis 1953 bei, bevor er Vorsteher des Diakonissenmutterhauses in Neuendettelsau wurde.

Von 1955 bis 1975 war Hermann Dietzfelbinger Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Von 1967 bis 1973 bekleidete er zusätzlich das Amt des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

Dietzfelbinger gilt als einer der bedeutendsten konservativen Bischöfe der Nachkriegszeit.

(Wikipedia 2011)

Dietzfelbingerplatz